Stark im Netzwerk

Mitgliederorientierungs-Versammlung und Unternehmeranlass 2015

Auf starker Basis gemeinsam neue Herausforderungen packen

 

Die 7. Mitgliederorientierungs-Versammlung mit anschliessendem Unternehmeranlass am 30. September 2015 im Böschhof / Hünenberg lockte über 230 Gäste an. Der Vorstand des Vereins Wirtschaftsregion ZUGWEST schaute dabei zurück auf 2015 und gab erste Ausblicke auf das kommende Vereinsjahr. Im anschliessenden Referat sprach Prof. Dr. Wolfgang Jenewein von der Uni St. Gallen über die wichtigsten Qualitäten erfolgreicher Führungskräfte.

 

ZUGWEST: Eine nationale Referenz

Regula Hürlimann, Vorstandspräsidentin, berichtete über die Fortschritte im Rahmen der Vision des Vereins, und wies auf die kommenden wirtschaftlichen Herausforderungen der Wirtschaftsregion ZUGWEST hin.In Ihrer Rede unterstrich sie, dass die Wirtschaftsregion ZUGWEST zu einer nationalen Referenz herangereift sei. Das zeigt sich auch darin, dass sich andere Regionen etwa im Kanton Aargau oder in der Ostschweiz am Modell ZUGWEST orientieren. 

 

Auf Gelder aus der Wirtschaft angewiesen

Die Gemeinden tragen heute die Kosten für den Basisbetrieb und für die gemeindeorientierten Projekte. Durch die Geschäftsstelle des Vereins Wirtschaftsregion ZUGWEST werden sie in vielen Aufgaben der Wirtschaftspflege entlastet. Georges Helfenstein informierte, dass die Gelder aus der Wirtschaft nicht mit „freien Mittel“ gleichzusetzen sind, da die Partner Anspruch auf Gegenleistung haben. Damit die Vereinsaktivitäten auch zukünftig gedeckt sind, ist der Verein darum weiterhin auf die Unterstützung aus der Wirtschaft angewiesen. 

 

Schwerpunkt ÖV Drehscheibe: So geht’s weiter

Peter Hausherr berichtete aus der Regionalkommission über die Themen HSLU Rotkreuz und Kantonsschule. Auch informierte er über das weitere Vorgehen in der Sache „ÖV-Drehscheibe ZUGWEST mit Schwerpunkt Rotkreuz“. Jetzt geht es darum, auf nationaler Ebene Verstärkung zu gewinnen. Dafür wurde ein umfangreiches Fakten-Dossier ausgearbeitet.

 

Wirtschaftskommission lanciert Open Table Workshop

Erwin Stadelmann von der Wirtschaftskommission stellte sämtliche WIK-Mitglieder vor. Besonders begrüsste er das Neumitglied Andreas Jäger Fontana . Um die Bedürfnisse der Wirtschaft besser kennen zu lernen, führt die Kommission am 16. November 2015 zum ersten Mal einen Open Table Workshop durch. Dort geht darum, neue Ideen und Themen zu evaluieren. Wer daran teilnehmen will, kann sich anmelden unter der E-Mail wik@zugwest.com.

 

Geschäftsstelle als Dreh- und Angelpunkt

Im Anschluss berichtete Frank Steiner über aktuelle Themen und Arbeiten der Geschäftsstelle. Sie ist Dreh- und Angelpunkt für Mitglieder in wichtigen regionalen Wirtschaftsfragen. Durch die Organisation und Koordination verschiedenster Anlässe, aber auch mit der Akquise und Pflege von neuen Partnerschaften entlastet sie den Vorstand und leistet so einen wichtigen Beitrag für den Vereinserfolg.

 

Stetiges Wachstum

Auch ohne konkrete Mitgliedergewinnungsaktionen ist der Verein 2015 gewachsen. Aktuell zählt der Verein 410 Firmen und 750 Mitgliederpersonen. Regula Hürlimann dankte allen Partnern, Gönnern und allen Mitgliedern herzlich für die Unterstützung. In einem kurzen Ausblick aufs nächste Jahr stellt Sie die Schwerpunkte für das Vereinsjahr 2016 vor: Mobilität, Qualität und Entwicklung der Industriegewerbezonen 

 

„Ein guter Leader mag Menschen!“

Prof. Dr. Wolfgang Jenewein hielt anschliessend vor den rund 230 Anwesenden ein spannendes Referat zum Thema: „Führung im Wandel oder Warum heute eine neue Art der Führung wichtig ist.“In seiner unverwechselbaren, witzigen und charmanten Art gab er anhand von Praxisbeispielen wertvolle Inputs, wie Menschen der verschiedenen Generationen ihren Bedürfnissen entsprechend optimal zu führen seien. Mittels unterhaltsamen Videos und Präsentationen vermittelte er einen Eindruck, wie verschiedene Führungsstile auf die Leistungen der Mitarbeiter Einfluss haben. Er unterstrich: „Ein guter Leader geht täglich aktiv auf die Mitarbeitenden zu, motiviert und inspiriert sie jeden Tag aufs Neue. Nur so ist ein langfristiger Unternehmenserfolg möglich.“ Im Anschluss an sein Referat beantwortete der Experte zahlreiche Publikumsfragen. 

 

Networking vom Feinsten

Vollgepackt mit aufschlussreichen Erkenntnissen, ging man danach zum Apéro Riche über. Dabei konnten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer über eigene Erfahrungen austauschen, spannende Diskussionen führen und neue Kontakte knüpfen. 

 

 

Impressionen

 

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